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Lockerungen der Coronavorkehrungen. 20.04.2020

Liebe Patientinnen,
auch wir lockern den “shut down” und sind dabei unseren Praxisalltag wieder zu normalisieren. Sie können sich ab sofort wieder für Routinetermine anmelden. Natürlich gelten weiterhin die üblichen Schutz- und Abstandsregelungen. (also noch keine Begleitpersonen)
Wir denken über extra Sprechstunden für die verschobenen VorsorgeTermine nach – bitte melden Sie sich gerne telefonisch für weitere Informationen.

Maßnahmen aufgrund des Coronavirus, 20.03.2020

Liebe Patientinnen
Um für Sie und uns alle möglichst wenig Infektionsrisiko einzugehen und die ärztliche Versorgung weiter aufrecht halten zu können, haben wir unsere Praxis in 2 Teams aufgeteilt, die getrennt voneinander arbeiten.
Wir sind gerne für Sie da, aber bitte besuchen Sie die Praxis nur in dringenden Fällen.

Routinetermine sollten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
Wir sind auch bemüht Fragen telefonisch zu klären.
Bleiben Sie gesund!


Beachten Sie auch die Vorgaben der Bundesregierung. Je weniger Menschen miteinander in Berührung kommen, desto schwerer kann sich das Virus verbreiten. Es wichtig, dass wir persönliche Kontakte reduzieren, um die Ansteckungskurve abzuflachen. Das dargestellte Modell verdeutlicht, was #WirBleibenZuhause bewirken kann.

wirbleibenzuhause

#wirbleibenzuhause

 

Neue Richtlinien zur Krebsfrüherkennung

Zur Krebsfrüherkennung erhalten Frauen von 20-35 Jahren weiterhin eine jährliche Untersuchung mit Abstrich zur Erkennung von Zellveränderungen am Muttermund.
Ab 35 Jahren gilt nachwievor die jährliche Untersuchung. Der Abstrich erfolgt jedoch nur noch alle 3 Jahre, mit zusätzlichem Test auf eine HPV Infektion. Bei positivem HPV Test erfolgen dann wieder jährliche Abstriche.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.

Die elektronische Gesundheitskarte

Ab dem 1. Januar 2015 wird die elektronische Gesundheitskarte zur Pflicht.

Sie löst die bisherige Versichertenkarte ab. Wer noch keine hat, sollte sich schnell mit seiner Krankenkasse in Verbindung setzen. Denn ohne Karte müssen Patienten den Arztbesuch und Medikamente zunächst selbst bezahlen. Und danach dem jeweiligen Arzt nachweisen, bei welcher Kasse sie versichert sind.

Die neue Chipkarte kann in den nächsten Jahren nach und nach zu einer elektronischen Patientenakte ausgebaut werden. Zum Start sind vor allem personenbezogene Daten gespeichert, der Name, das Geburtsdatum, die Krankenkasse und ein Foto. Das soll helfen, Verwechslungen zu vermeiden. Später könnten dann auch Arztbriefe und Notfalldaten dazu kommen. Zu letzterem zählen zum Beispiel Informationen über Vorerkrankungen, Allergien oder Arzneimittel-Unverträglichkeiten. Was gespeichert wird, entscheiden die Patienten selbst. Für die Datensicherheit sind die Krankenkassen zuständig.

Quelle: tagesschau.de

 

Welt-AIDS-Tag 2013

Daniel Bahr startet die Aktion zum Welt-AIDS-Tag “Positiv zusammen leben!
und ruft bundesweit zu mehr Solidarität mit HIV-positiven Menschen auf

Berlin/Köln/Bonn, 30. Oktober 2013

“Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr stellte heute in Köln die diesjährige Welt-AIDS-Tag-Aktion „Positiv zusammen leben!“ vor und startete einen bundesweiten Solidaritätsaufruf. Im Mittelpunkt der Aktion stehen HIV-positive Menschen, die bis zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember öffentlich für mehr Solidarität werben. „Ich habe HIV. Und die Solidarität meiner Angestellten.“ lautet die Überschrift auf einem von vier Plakatmotiven, das den HIV-positiven Unternehmer Holger (49) aus Berlin mit seiner Mitarbeiterin Leonie (56) zeigt. Das Motiv „Ich habe HIV. Und eine starke Stimme an meiner Seite.“ zeigt die HIV-positive Doreen (33) aus Braunschweig mit ihrem Idol, der Sängerin Sarah Connor. Die Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wird in Partnerschaft mit der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) umgesetzt.

Unternehmen und Institutionen, wie beispielsweise das Deutsche Jugendherbergswerk, die Deutsche Sportjugend oder Vodafone unterstützen seit 2012 die europaweit einzigartige nationale Aktion mit dem Themenschwerpunkt „HIV in der Arbeitswelt“. Gastgeber des Aktionsauftakts in diesem Jahr ist die Ford-Werke GmbH, die die Aktion seit 2012 unterstützt.”

Quelle: Bundesgesundheitsministerium